ZARB Industriesanierung aus Waiblingen
 

Die Verfahrensgrundlagen bei der PU-Dachsanierung

A- und B-Komponenten werden direkt aus Tanks in bis zu 120 m langen, beheizten Hochdruckschläuchen zur Misch-bzw. Spritzpistole gefördert, durch Gegenstrominjektion intensiv vermischt und direkt in mehreren Lagen auf den Untergrund aufgespritzt. Die Gesamtdicke muss gemäß bauamtlicher und baurechtlicher Zulassung mindestens 30 mm betragen.

PUR-Dachspritzschaum haftet auf allen trockenen Untergründen (Beton, Putz, Holz, Stahl, Bitumenpappe).

Foliendächer müssen vorher überprüft werden. Nasse oder kalte Untergründe beeinträchtigen die Haftung ebenso wie Fette, Öle, Trennmittel (Silikone), Rost und Staub.

Die abschließende UV-Schutzschicht hat die Aufgabe, die Schaumoberfläche dauerhaft gegen UV-Strahlung zu schützen, ohne dass die bauphysikalischen Eigenschaften des Schaumes ungünstig verändert werden (Brandverhalten, Wasserdampfdiffusion usw.). Die bauaufsichtliche bzw. baurechtliche Zulassung für PUR-Dachspritzschaum schließt die UV-Schutzschicht mit ein.

Etwa seit 1965 wird Polyurethan (PUR) Dachspritzschaum auf Dächern vor Ort verschäumt. Schaumsysteme für die Herstellung von PUR-Dachspritzschaum, für die Abdichtung und Wärmedämmung von Dächern müssen in der Bundesrepublik Deutschland zugelassen sein und güteüberwacht werden.

ZARB ist ein qualifiziertes Unternehmen und übernimmt die Ausführung mit nachweislich geschultem und geprüftem Personal.

Industriesanierung seit 1965
Grundlagen bei unserer Dachsanierung
35 Jahre Zarb-Dachsanierung
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Letzte Änderung: Mittwoch, 12.11.2014   |   Erstellt von TYPO3-Beratung.com, Nürtingen/Waiblingen
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